Aktionen und Projekte im Schuljahr 2016/2017 - Teil 2

Abschlussfahrt nach Berlin

In der Zeit vom 27. bis zum 31. März weilten die 9. Klassen mit den Lehrkräften Franziska Kistler, Nicole Goldmann und Kurt Kern im Rahmen ihrer Abschlussfahrt in der Bundeshauptstadt. Die Woche war im Prinzip eine spannende, anschauliche Zeitreise durch die Geschichte von Berlin. Anhand von Besuchen an den originalen Schauplätzen wurden Kaiserzeit, 1. Weltkrieg, die Goldenen 20er Jahre, die Zeit des Nationalsozialismus, Berlinblockade, Mauerbau, Leben in der DDR, Alltag im geteilten Berlin, Wirtschaftswunder, Kalter Krieg, Wiedervereinigung und modernes Berlin behandelt. Die Schüler zeigten sich außerordentlich interessiert, wobei der Besuch in der Kultdisko „Matrix“ für die meisten Schüler der Höhepunkt der Fahrt war. Text: Kern/Bilder: Kistler    Weitere Bilder: hier!



Schullandheimaufenthalt in Hobbach

Nachdem alle Koffer im Bus verstaut waren, ging es am Montag, dem 20. März, gegen 9:00 Uhr für die Klassen 7aG und 7b los in Richtung Hobbach. Das Reiseziel war nach ca. 40 Min. erreicht. Nun wurden Koffer ausgeladen, Zimmer verteilt und Betten überzogen. Ein ausgiebiger Rundgang über das Gelände des Schullandheimes brachte den nötigen Appetit für die Lasagne, die es an diesem Tag zum Mittagessen gab. Am Nachmittag wanderten beide Klassen zur "Wolfsgrube" , einer Tierfalle aus früherer Zeit. Das Schuhwerk mancher Schüler wurde arg strapaziert, da die Wege aufgrund des Regens recht schlammig und aufgeweicht waren. Im Anschluss an das Abendessen wurde ein Lagerfeuer entzündet.

Am nächsten Tag füllte man im Rahmen eines kurzen Spaziergangs in Hobbach die "Süßigkeitsvorräte" auf. Danach war es Aufgabe der Schülerinnen und Schüler in einer "Schullandheim-Rallye" verschiedene Informationen zu sammeln, die in den Gebäuden und auf dem Gelände des SLH - Hobbach "versteckt" waren. Der Nachmittag war vollständig mit Spielen und Aufgaben ausgefüllt, bei denen beide Klassen in ihrer Teamfähigkeit geschult wurden. Fußball in der Turnhalle sowie das Angebot eines Filmabends bildeten das Abendprogramm.

Der Mittwoch stand ganz im Zeichen des Weltwassertages "Thema Abwasser". Das Wasserwirtschaftsamt Aschaffenburg war mit drei Mitarbeitern "angerückt", die beide Klassen in sehr anschaulicher und ortsbezogener Art und Weise über die Reinigung des Wassers in Aschaffenburg sowie den Aufbau und die verschiedenen Stationen der Aschaffenburger Kläranlage und deren Einzugsbereich informierten. Am Nachmittag unternahmen 7aG und 7b einen Ausflug nach Miltenberg. Ein Vortrag über verschiedene Arten von Mineralwassern mit anschließender "Wasserverkostung" rundeten den Abend ab.

Ein Höhepunkt der Woche bildete am Donnerstag mit Sicherheit der Besuch des schullandheimeigenen Hochseilgartens "Teampark". Anders als in anderen Einrichtungen dieser Art übernehmen hier die Schülerinnen und Schüler selbstständig die Sicherung ihrer Mitschüler/innen, natürlich stets unter den aufmerksamen Augen speziell hierfür ausgebildeter, erfahrener "Guides". So lernten die SuS (= Schülerinnen und Schüler), Verantwortung für ihre Kameraden/innen zu übernehmen, die in ca. 6m Höhe Hindernisse und Aufgaben unterschiedlichster Art zu bewältigen hatten. Der Nachmittag blieb ganz den gefiederten Bewohnern von Wald und Flur, den Vögeln, vorbehalten. Ihre Merkmale, das Auffinden mit dem Fernglas, Untersuchen des "Gewölles" einer Eule sowie das Erstellen von Kurzreferaten über verschiedene heimische Vogelarten nahmen den gesamten Nachmittag in Anspruch.

Die Woche war also angefüllt mit vielen verschiedenen Aktivitäten, wobei die Freizeit natürlich auch nicht zu knapp kam. Gegen 10:30 Uhr kehrten beide Klassen am Freitag, dem 24. März, wohlbehalten zur Dalberg-Schule zurück. Text + Bilder: Geiling


Faschingsparty

"So ein schöner Tag"

Der Refrain des Fliegerlieds von Tim Toupet war auch das Motto der beiden Faschingspartys. Sowohl bei den Kleinen als auch bei den Großen war die Stimmung gut, teilweise sogar ausgezeichnet. Die 5.- und 6.-Klässler tanzten natürlich - wie immer - mehr als die 7.-, 8.- und 9.-Klässler. Auch in puncto Maskierung und Verkleidung zeigten besonders die Schülerinnen der Klassen 5 und 6 großen Einsatz. Bei der Maskenprämierung tat sich Frau Herrling schwer, aus den vielen tollen Angeboten die besten Maskierungen auszuwählen.

Bei den Faschingsrunden gab es mehrere Polonäsen, z.B. beim Lied "Das rote Pferd". Absoluter Stimmungskracher war natürlich das Fliegerlied. Aber auch bei den zahlreichen Rapsongs wurde fleißig getanzt. Die DJs leisteten gute Arbeit. Für eine prima Verköstigung sorgten wieder Frau Makowsky und Frau Kistler. Frau Herrling hatte in den Tagen davor den Mehrzweckraum zusammen mit Schülern so richtig faschingsmäßig dekoriert. Das gesamte Lehrerteam war u.a. bei der Aufsicht im Einsatz. Alles in allem war es eine wirklich gelungene und harmonische Veranstaltung, die den meisten viel Freude bereitet hat.

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Krawatten-Abschneide-Aktion

Warum ging es Herrn Grund, Herrn Will und Herrn Kern am Faschings-Donnerstag an den Kragen? Warum machte es den Kolleginnen an Weiberfastnacht so viel Spaß, den Männern die Krawatte abzuschneiden?

Früher stand die Krawatte als Statussymbol für Personen, die eine gehobene Stellung in Ämtern und Betrieben innehatten. Es waren damals fast nur Männer, die eine solche Position innehatten. Mit dem Abschneiden der Krawatte hob man quasi die Rangunterschiede zwischen Chef und Angestellten auf.

Dass so etwas viel Spaß macht, zeigen die Bilder: Frau Herrling, Frau Adler, Frau Kistler und Frau Goldmann schneiden Herrn Grund, Herrn Will und Herrn Kern freudestrahlend die Krawatte ab. Respekt an die drei Herren, denn sie wussten, was auf sie am Morgen des Fasching-Donnerstags zukommt. Seit ein paar Jahren ist diese Krawatten-Abschneide-Aktion nämlich eine schöne Tradition an unserer Schule. Bilder: Will


Kurz und knapp

Kuk 1: Am Tag vor der Faschingsparty durften Mädchen aus mehreren Klassen, die auf den letzten Partys fleißig getanzt hatten, bei der Songauswahl ein Wörtchen mitreden (Bild oben). Dazu wurden die geplanten Songs kurz angespielt und die Jury konnte dann entweder ein grünes Kärtchen ("gefällt mir"), ein oranges Kärtchen ("mittelmäßig") oder ein rotes Kärtchen ("gefällt mir nicht") hochhalten. So konnten die anwesenden DJs in etwa sehen, welche Songs auf der Party besonders angesagt waren.

Kuk 2: Die Förderangebote, die am Nachmittag im Rahmen des Ganztagesunterrichts im Wechsel mit der Hausaufgabenbetreuung stattfinden, sollen u.a. auch Abwechslung in den Unterrichtsalltag bringen. Dass dies in der Regel der Fall ist, zeigt das folgende Beispiel:

Frau Klebba (Bild unten links/im Hintergrund) hat im Februar um 14:00 Uhr für Schüler der Klasse 8aG in der Bibliothek mehrmals eine Beruhigungs-Meditation durchgeführt. Die Schüler konnten sich einen Platz (auch auf dem Boden) suchen und mussten dann z.B. eine bestimmte Zeit ohne zu reden ruhig sein. Dazu gab es auch noch spielerische Elemente, die die Schüler verbal forderten, wie z.B. das Beschreiben von Gegenständen aus dem Mäppchen, die von den Mitschülern erraten werden mussten.

Kuk 3: Herr Tremel testet in seinem Spieleprojekt mehrere Spiele, die sonst nicht so oft gespielt werden. Ein besonderes Highlight ist dabei - seit Jahren - Looping Louie. Bei diesem Geschicklichkeitsspiel muss man versuchen, seine drei Kunststoffscheiben vor dem Flugzeug von Looping Louie zu schützen. Das Turnier in der Klasse 8aG ging über mehrere Runden. Im Finale setzte sich Nico (Bild unten/Mitte) Mitte Februar klar gegen seine Konkurrenten durch. Nico hatte zuvor auch schon das Abalone-Turnier gewonnen und ist nun Top-Favorit für das nächste Turnier (Twixt).

Kuk 4: Um im Mathematikunterricht zu verstehen, was es mit der Kreiszahl Pi auf sich hat, musste in der Klasse 8aG jeder Schüler bei zehn kreisförmigen Gegenständen den Durchmesser und den Umfang messen. Alex und Nico führten diese Messungen Ende Februar mit Schnur und Lineal an einem der Arbeitstische vom Büro von Schulleiter Grund durch. (Bild unten rechts)


AOK-Seminar

Am 21. und 22. Februar war Frau Englert (Bild Mitte) von der AOK Aschaffenburg in den beiden 9. Klassen zu Gast. In ihrem dreistündigen Seminar ging es um Themen wie "Knigge im Job" oder "Für den ersten Eindruck gibt´s keine zweite Chance". Die Schüler wurden durch Rollenspiele, Diskussionsrunden und Tests aktiv eingebunden. Frau Englert und die Lehrkräfte zeigten sich am Ende der beiden Veranstaltungen zufrieden, so dass diese Tradition auch im nächsten Schuljahr weitergeführt werden dürfte.


Übungsprojekt

Das Übungsprojekt der 9. Klassen fand vom 27. Januar bis zum 3. Februar statt. Am 6. Januar konnten die Schüler ihre Ergebnisse präsentieren. Der Auftrag lauete, dass die Schüler einen Urlaub ausführlich und detailliert planen sollten. Das Hauptaugenmerk sollte auf die Finanzierung gelegt werden. Zu diesem Zwecke sollten die Schüler den Bruttolohn in ihrem Wunschberuf ermitteln und anschließend den Nettolohn berechnen. Text: Kern/Bilder: Kistler         Weitere Bilder: hier!



Verabschiedung von Herrn Faber

Am Freitag, dem 17. Februar, wurde im Rahmen einer kleiner Feier der langjährige Lehrer der Dalberg-Schule Wolfgang Faber verabschiedet. Rektor Karlheinz Grund ließ Herrn Fabers Lehrerkarriere, die im Jahre 1979 begann, Revue passieren. Seit 2005 gehörte er zum Kollegium der Dalberg-Schule. Herr Faber unterrichtete weitgehend in den 5. und 6. Klassen. Er galt als strenger, konsequenter Lehrer, der sich intensiv für seine Schüler einsetzte. Deshalb war er bei den Schülern außerordentlich beliebt. Rektor Grund stellte am Ende seiner Rede Fragen in den Raum, wer denn nun die offenen Baustellen bearbeiten würde, die nach Herrn Fabers Abgang bleiben. Anschließend würdigte Förderlehrerin Angelika Herrling ihren scheidenden Kollegen in einem mit Wohlwollen aufgenommenen Gedicht. Schließlich überreichte Schulleiter Grund zusammen mit seinem Konrektor Herrn Will den Geschenkkorb, den Herr Faber - sichtlich gerührt von dieser Verabschiedung - dankend entgegennahm (Bild unten/Mitte).

Vor der offiziellen Verabschiedung im Lehrerzimmer sangen alle Schülerinnen und Schüler der beiden 5. und 6. Klassen Herrn Faber im Musiksaal ein Abschiedslied (Bild oben + unten links). Verantwortlich für diese tolle Aktion war die Kollegin Phan Van-Finster, die dafür von Schulleiter Grund zusammen mit ihren Sängerinnen und Sängern ein großes Lob erhielt. Schließlich gab es auch noch eine kleine Aktion im Pausenhof, wo die Schüler zu Ehren von Herrn Faber Luftballone steigen ließen (Bild unten rechts). Text: Kern


bfz-Praxiswoche

Zum ersten Mal „auf die Arbeit gehen“

Im Rahmen der Berufsorientierung erhielten die Klassen 7aG und 7b vom 30. Januar bis zum 03. Februaar in den Räumlichkeiten des bfz – Aschaffenburg einen ersten Einblick in die Berufswelt. Eine Woche lang durften die Schülerinnen und Schüler in verschiedene Berufsfelder„hineinschnuppern“. Diese Maßnahme ist auf insgesamt zwei Wochen angelegt. Der zweite Teil findet vom 08.05. – 12.05.17 statt.

Die Bereiche Metall, Holz, Elektro, Lager & Logistik, Farbe, Friseur & Kosmetik, Bau, Gesundheit & Soziales, Wirtschaft und Verwaltung sowie Hotel & Gaststätten werden dann von allen Schüler/innen durchlaufen worden sein. Bereits nach einem Tag war allen Teilnehmern klar: In der Schule muss man nicht so viel stehen! Text + Bilder: Geiling



Betriebserkundung: Sparkasse

Am Montag, dem 23. Januar, besuchten die Schüler der beiden 9. Klassen mit ihren Klassenlehrkräften Frau Kistler und Herrn Kern die Hauptstelle der Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau. Die Schüler sollten die Arbeitsabläufe und die Geschäfte einer Bank kennenlernen, sowie speziell die Daten und Fakten der lokalen Sparkasse.

Die Lerninhalte wurden lebendig und altersgemäß präsentiert. Die Schüler zeigten sich ausgesprochen interessiert. Herr Grund, der Rektor der Dalbergschule, wäre stolz auf seine Schüler gewesen, wenn er dabei gewesen wäre. Text:Kern/Bilder:Kistler


Schullandheimaufenthalt in Leinach

In der dritten Januarwoche starteten die beiden 5. Klassen zu ihrem ersten gemeinsamen Schullandheimaufenthalt in Leinach. In einer aufregenden und erlebnisreichen Woche erkundeten die Schüler in einer Winterwanderung den Natur- und Kulturlehrpfad um Leinach und lernten durch eine GPS-Tour den Umgang mit dem Kompass kennen. In Verknüpfung mit dem GSE Unterricht besuchten die beiden Klassen die Festung Marienberg. In der Führung „Vom Faustkeil zum Bronzeschwert“ konnten die Kinder das Gelernte handlungsorientiert verfestigen und ihr Wissen über die Steinzeit erweitern. Auch eine Tour durch die Innenstadt in Würzburg, über die alte Mainbrücke sowie zur Residenz begeisterte die Fünftklässler. Durch den Schnee waren zudem weitere Aktionen, wie „Hügelrutschen“, Schneemann-Bauen und eine Schneeballschlacht möglich. Wurde es den Schülern zu kalt, konnten sie sich in der zugehörigen Halle mit gemeinsamen Spielen austoben. Insgesamt war es eine gelungene Woche! (Text + Bilder: Friedrich) Weitere Bilder: hier!



Potenzialanalyse

Mitte Januar fand in den beiden 7. Klassen die sog. Potenzialanalyse statt. Dabei handelt es sich um ein Angebot der Berufsorientierung des bfz, bei dem mit den Schülern die individuellen Stärken für das spätere Berufsleben erarbeitet werden. Weitere Bilder: hier!


Beseitigung der Spuren von Wintersturm "Egon"

Am Freitag, dem 13. Januar, zog der Sturm "Egon" über Deutschland hinweg. Auch an unserer Schule hinterließ er Spuren:

Das Häuschen für das Soccerfeld wurde weggerissen (Bild links), Kisten u.a. flogen durch die Luft. Nach Aussage von Hausmeister Matthes waren auch die schweren Bänke nicht sicher vor dieser Naturgewalt. Eltern, Lehrkräfte und Schüler mussten beim Betreten der Schule auf dem Pausenhof aufpassen, dass der heftige Wind nicht ihre Sachen davonwehte. Nicht allen gelang das. (Bild Mitte) Bei einer Lehrkraft gab es am Morgen von 6:00 bis 9:00 Uhr Stromausfall.

Dennoch fanden fast alle den Weg ins Schulhaus und der Unterricht konnte seinen gewohnten Gang gehen. Herr Matthes und Herr Will machten sich kurz nach 8:00 Uhr daran, die deutlichen Spuren dieses Sturms zu beseitigen. So sah es bald wieder wie vorher aus. (Bild rechts)


Schullandheimaufenthalt in Hobbach

Voller Vorfreude brachen die 6. Klassen mit ihren Klassenlehrern Herr Faber und Frau Phan Van-Finster am 12.12.16 ins Schullandheim nach Hobbach auf. Das Winterprogramm „Move“ (Motivation, Power, Verantwortung, Freude) stellte die ganze Woche sowohl den Einzelnen als auch die gesamte Klasse vor Herausforderungen, die je nach Aufgabenstellung Kommunikationsfähigkeit, gegenseitiges Vertrauen und gemeinsame Zielklärung forderten. Beim Geocaching, Klettern, Raufen und bei den Geschicklichkeitsübungen („Die perfekte Minute“) konnten viele Schüler eigene Potentiale entdecken und lernen, mit Stolpersteinen umzugehen. Die Arbeit mit den Ekeltieren, die Wanderung mit Herrn Grund als überraschendes Highlight und das Papierschöpfen verhalfen neben vielen anderen Aktionen dazu, dass niemandem Zeit blieb, sich zu langweilen. Diese intensiven gemeinsamen Erlebnisse und die daraus resultierenden Erfolge machten den Schullandheimaufenthalt unvergesslich. Text: Phan Van-Finster, Bilder: Faber/Phan Van-Finster  Weitere Bilder: hier!



Weihnachtstheater

Am Donnerstag, dem 22. Dezember, führte unsere Schulspielgruppe unter Leitung von Frau Herrling wieder das mittlerweile traditionelle Weihnachtstheater auf. Es gab insgesamt drei Vorstellungen im Mehrzweckraum, eine davon auch für Klassen der Grundschule. Die beiden Stücke hießen "Ein Teufelchen in der 4b" und "Zwei Engel unterwegs". Im ersten Stück ging es um ein Teufelchen, das die Nerven der Lehrerin auf die Probe stellt. Im 2. Stück versuchten zwei Engel einer Hausfrau, einem Geschäftsmann und einem Ehepaar das Wesentliche des Weihnachtsgedankens nahezubringen (Zeit und Freude schenken, zuhören können, usw.).

Beide Stücke waren von Frau Herrling selbst geschrieben worden. Die Zuschauer verfolgten aufmerksam und gespannt die beiden Szenen und spendeten am Ende viel Applaus. Allen Schauspielern und Frau Herrling dankte Schulleiter Herr Grund für diese beiden tollen Aufführungen.



Wintersporttag in der Eishalle

Am Dienstag, dem 20. Dezember, fand der 2. Wintersporttag in der Aschaffenburger Eishalle statt. Alle Klasse nahmen daran teil, viele Schüler wagten sich auf´s Eis. Auch ein Teil der Lehrkräfte zeigte sich von der sportlichen Seite und drehte eine Runde nach der anderen. Entweder mit dem Bus oder zu Fuß gelangten die Klassen zur Eissporthalle. Dort konnte von 10:00 bis 12:30 Uhr gefahren werden. Auch wenn das Eis im Laufe der Zeit immer schlechter wurde, so machte das unseren Schlittschuhläufern nichts aus. Die Großen halfen den Kleinen, Unerfahrene wurden von Könnern begleitet und auch die Lehrkräfte griffen dem einen oder anderen Schüler unter die Arme, wenn es nötig war. Natürlich blieben einzelne Stürze nicht aus, aber größere Verletzungen gab es zum Glück nicht zu beklagen. Es war wieder - wie auch im letzten Schuljahr - ein rundum gelungener Eislaufsporttag, der den Beteiligten viel Spaß bereitete. Unser Schulleiter Herr Grund bedankte sich danach bei Frau Reinhard, die den Bustransfer organisiert hatte, und bei Frau Kistler, die diese Veranstaltung wieder bestens gemanagt hatte.
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